Konferenz-Programm

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PDF-Version(Stand: 25.01.2018)

Hinweis: Kurzfristige Änderungen des Programms sind vorbehalten. Änderungen werden auf dieser Webseite bekanntgegeben und hier in das Programm eingepflegt. Bitte beachten Sie, dass der PDF-Download nicht alle kurzfristigen Änderungen enthalten muss.

Freitag, 02. März 2018


08:30 - 14:00 Uhr Öffnungszeiten Konferenzsekretariat
09:00 - 10:30 Uhr
10:30 - 11:00 Uhr Kaffeepause
11:00 - 12:30 Uhr
12:30 - 14:00 Uhr Mittagspause
13:00 - 13:30 Uhr Führung durch das VR-Labor des Regionalen Rechenzentrums Köln. (Anmeldung nur vor Ort im Konferenzsekretariat, max. Teilnehmerzahl: 10)
13:30 - 14:00 Uhr Führung durch das VR-Labor des Regionalen Rechenzentrums Köln. (Anmeldung nur vor Ort im Konferenzsekretariat, max. Teilnehmerzahl: 10)
14:00 - 15:30 Uhr Abschluss von DHd 2018 und Abschluss-Keynote:
C. Michael Sperberg-McQueen: "Kritik der digitalen Vernunft"Keynote
16:30 - 17:30 Uhr Altstadtführung 1: Gruppe 1 + Altstadtführung 2: Gruppe 2
16:30 - 17:30 Uhr Domführung 1: Gruppe 1 + Domführung 2: Gruppe 2
17:45 - 19:15 Uhr Brauhaustour 1: mit anschließendem Abendessen (Selbstzahlerbasis) + Brauhaustour 2: mit anschließendem Abendessen (Selbstzahlerbasis)
Öffnungszeiten Konferenzsekretariat
Vorträge 8A: Theorie der Digitalen Geisteswissenschaften III
09:00 - 10:30 Uhr
Daniel Althof

BBAW, Deutschland

Eckhart Arnold

Bayerische Akademie der Wissenschaften, Deutschland

Juan Garcés1, Johannes Bräuer2

1: Sächsische Landesbibliothek – Staats-und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), Deutschland
2: Technische Universität Dresden, Institut für Philosophie

Vorträge 8B: Sentimentanalyse
09:00 - 10:30 Uhr
David Wodausch1, Maik Fiedler2, Ben Heuwing1, Thomas Mandl1

1: Universität Hildesheim, Deutschland
2: Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI)

Thomas Schmidt1, Manuel Burghardt1, Katrin Dennerlein2

1: Lehrstuhl für Medieninformatik, Universität Regensburg
2: Institut für Deutsche Philologie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Vorträge 8C: Softwareentwicklung in den Digitalen Geisteswissenschaften
09:00 - 10:30 Uhr
Martin Fechner

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Deutschland

Martina Bürgermeister1, Gerlinde Schneider1, Stephan Makowski2, Daniel Jeller3, Jan Bigalke2, Christian Theisen2, Georg Vogeler1

1: ZIM-ACDH, Universität Graz, Österreich
2: CCeH, Universität Köln, Deutschland
3: ICARUS, Wien, Österreich

Vorträge 9A: Theorie der Digitalen Geisteswissenschaften IV
11:00 - 12:30 Uhr
Vorträge 9B: Semantische Analyse
11:00 - 12:30 Uhr
Vorträge 9C: Annotation
11:00 - 12:30 Uhr
Angelika Zirker

Eberhard Karls Universität Tübingen, Deutschland; Humboldt Universität zu Berlin

Evelyn Gius1, Nils Reiter2, Jannik Strötgen3, Marcus Willand2

1: Universität Hamburg, Deutschland
2: Universität Stuttgart, Deutschland
3: Max-Planck-Institut für Informatik, Saarbrücken, Deutschland

Torsten Roeder

Universität Würzburg, Deutschland

Abschluss-Keynote
14:00 - 15:30 Uhr

C. Michael Sperberg-McQueen

Die Organisatoren der Tagung stellen den Teilnehmern die Frage :
“Gibt es im Umgang mit digitalen Medien, in der Modellierung, Operationalisierung und Formalisierung der Arbeit mit Computern implizite, stillschweigend akzeptierte Agenden, die einer Reflexion durch einen „Intellectual Criticism“ bedürfen?”

Wie sähe ein solcher Intellectual Criticism aus? Worauf könnte er basieren?

In den drei großen Kritiken der reinen Vernunft, der praktischen Vernunft, und der Urteilskraft hat Kant eine ‘kopernikanische Revolution’ in der Philosophie mit dem Postulat eingeleitet, unsere Erkenntnis richte sich nicht nach den Dingen, sondern die Dinge richten sich nach unserer Erkenntnis: d.h. nach den apriorischen Formen der Anschauung und nach den vorgegebenen Begriffen des Verstandes (die Kategorient).

Gibt es apriorische Formen, die den zu bearbeitenden Stoff der digitalen Vernunft bestimmen, ähnlich wie Zeit und Raum die menschliche Anschauung bestimmen? Gibt es vorgegebene Begriffe, die aller digitalen Vernunftarbeit zu Grunde liegen? Wie verhält es sich im digitalen Raum mit der Eigenverantwortung und der Autonomie, die nach Kant das Wesen der Aufklärung und der Freiheit ausmachen?